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Peter Lobert — Kritiken |
Mozart: The Abduction from the Seraglio. / Detroit - USA "Peter Lobert and a terrific cast made Sunday's production exhilarating and clever." (Barbara A. Becker, Opera Reviews, www.michiganopera.org) "But Peter Lobert stole the show as Osmin. This character, who foreshadows The Lord High Executioner with his gleeful listing of horrible tortures, is the comic hinge on which Abduction turns, and Lobert was fully up to the challenge. Lobert is a resonant bass liked who teasing the audience about whether he will hit the really low notes - which he did." (Tom Brandt, The Penultimate Word) Wagner: Die Walküre. / Karlsruhe: „...deren trügerische Ruhe durch den Auftritt Hundings gestört wird. Aber was für ein Hunding!! Ein Hüne ist Peter Lobert, und er singt auch so. Kraftvoll und mühelos ertönt sein tiefer, finsterer, ausdrucksstarker Baß; und er erntet dafür viele Bravos.” (Der Neue Merker, Wien; Dezember 2005) Wagner: Rheingold. / Chemnitz: „...Grandios die Idee, die Riesen (stimmgewaltig: Yue Liu und Peter Lobert) mit ferngesteuerten Baggerschaufeln auf die Bühne zu heben.” (Orpheus international 01. 03. 2005) Wagner: Ring. / Karlsruhe: „Peter Lobert wusste sowohl seinen Fafner als auch den Hunding sehr überzeugend und stark gestaltend zu singen.” (www.forum.festspiele.de am 19. 12. 2006) Mozart: Die Entführung aus dem Serail. / Karlsruhe: „Peter Lobert ist ein umwerfend komödiantischer Osmin, der seine Rachearien voller Furor und dabei mit wunderbar samtigem, in satte Tiefen reichendem Bass abfeuert.” (Stuttgarter Nachrichten vom 20. 04. 2004) Smetana: Dalibor. / Karlsruhe: „Prachtvolles Stimmaterial ließ der junge Bassist Peter LOBERT als Benes vernehmen. Die Entwicklung dieser ausnehmend wohltönenden Stimme gilt es im Auge zu behalten!” (Der Neue Merker, Wien; November 2003) „...und der profunde Bass von Peter Lobert in der Rolle des Kerkermeisters, der hier nicht Rocco, sondern Benes heißt.” (Badische Zeitung; 5. 7. 2003) Wagner: Der fliegende Holländer. / Karlsruhe: „Ganz bieder dagegen der Auftritt von Peter Lobert als Daland. Stimmlich wies er dagegen in Sachen Kraft und Ausdauer Stoll in seine Grenzen.” (Stuttgarter Nachrichten vom 21. 04. 2005) „Peter Lobert zeichnet mit sattem Baß einen niemals satten, sondern gierigen Daland, der sich die Tochter abkaufen läßt.” (Badisches Tagblatt; 18. 04. 2005) „Peter Lobert verleiht dem geschäftstüchtigen Daland ein starkes Baßfundament.” (Badische Zeitung; 18. 04. 2005) „Mit Aplomb bewährten sich zudem an diesem sehens- wie hörenswerten Premierenabend auch Klaus Schneider als Erik und Peter Lobert als Daland. (Mittelbadische Presse; 18. 04. 2005) Mozart: Bastien und Bastienne. / Internationale Glasmusikfestspiele in Frauenau: „Glänzend aber in jeder Hinsicht Peter Lobert als vermeintlicher „Zauberer” Colas. Er zog alle Register seines komödiantischen und sängerischen Könnens und machte darüberhinaus seinen ersten Auftritt durch sein Spiel auf einer gläsernen Flöte zu einem besonderen Kabinettstück.” (Der Bayerwald-Bote; 6. 9. 1999) Prokofjew: Verlobung im Kloster. / Chemnitz: „...Peter Lobert als hünenhafter; stimmgewaltiger Pater Benedikt und weitere Klosterbrüder...” (Neues Deutschland, 07. 04. 2001, S. 11 / www.rezension.net) Verdi: Simone Boccanegra. / Karlsruhe: „PETER LOBERT (Pietro) dagegen hatte eher das Problem, seine Riesenstimme auf das Format einer Nebenfigur drosseln zu müssen.” (Orpheus; 01/02 2006) |